Standesamtliche Trauung – Die wichtigsten Tipps

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Bei einer Trauung auf dem Standesamt gibt es einiges zu beachten, was viele aber vergessen. Hier haben wir für euch die wichtigsten Tipps zusammengetragen.

 

Wo?

Für die Eheschließung ist hauptsächlich das Standesamt zuständig, in dem einer von euch seinen Wohnsitz hat. Wenn ihr in einem anderen Standesamt heiraten möchtet, könnt ihr allerdings erst 6 Monate im Voraus euren Termin reservieren.

 

Wie?

Für die Eheschließung müsst ihr euch im Vorhinein anmelden. Hierfür müssen beide Personen anwesend sein. Falls eine Person verhindert ist, kann man ebenso mit einer Vollmacht die Anmeldung ausführen. Das Formular für die Vollmacht findet ihr auf der Website des jeweilig zuständigen Standesamtes.

Folgende Dokumente dürfen bei der Anmeldung nicht fehlen:

  • Gültiger Personalausweis oder Reisepass
  • Eine beglaubigte Ablichtung des Geburtsregisters (nicht älter als 6 Monate)
  • Die Geburtsurkunde des Kindes (falls ihr eins habt)
  • Aufenthaltsbescheinigung eures Hauptwohnsitzes, falls ihr in einem Standesamt eurer Wahl heiratet

 

Wie viel?

Für die Anmeldung der Eheschließung fallen Gebühren von etwa 40 Euro an. Bürger mit ausländischem Pass müssen hierfür 60 Euro einkalkulieren. Die Urkunde kostet zwischen 40 und 60 Euro. Wenn ihr an einem besonderen Ort getraut werden wollt, fallen weitere Kosten an.

Tipp: Bei einer Eheschließung könnt ihr bereits 8 Wochen vorher einen neuen Pass beantragen. Nach der Trauung werden euch diese dann direkt ausgehändigt.

 

Sonstiges

Achtet darauf ob der Trausaal gegebenenfalls behindertengerecht ist, ob Parkplätze vorhanden sind und ob ihr mit dem Brautauto vorfahren könnt. Auch müsst ihr gegebenenfalls abklären, ob ein Sektempfang möglich und auch erlaubt ist.

 

Wenn ihr diese ganzen Tipps verfolgt, seid ihr für eine standesamtliche Trauung bestens ausgerüstet!

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